Gestatten, dass ich mich kurz Vorstelle. Ich bin maeklare, eine 34 –Jährige Universalkünstlerin aus Osnabrück. Schon seit meinen frühen Kindestagen an konnte ich mich für die Kunst in jeder Form begeistern. Dies nicht zu letzt, da meine beiden Elternteile jeweils selbst künstlerisch tätig waren. So war mein Vater Georg Friedrich etwa an zahlreichen deutschsprachigen Schauspielhäusern engagiert. Durch ihn lernte ich die abwechslungsreiche aber auch herausfordernde darstellende Kunst von klein auf kennen. Meine Mutter Agneta wiederum war eine bekannte Musikerin ihrer Zeit und erfreute ein weltweites Publikum mit ihren Arien und Sologesängen.

Probiere dich aus

Für mich war daher immer schon klar, dass auch ich selbst in die Fußstapfen meiner Eltern treten möchte und mich künstlerisch vervielfältigen möchte. Da ich jedoch anfangs nicht wirklich wusste, welche Talente genau in mir schlummern habe ich alles Mögliche unternommen um dies herauszufinden und schließlich zu jener maeklare zu werden, also der Kunstfigur der ich eben heute bin. Zu Beginn meines künstlerischen Schaffens habe ich mich ganz wie mein Vater mit der Schauspielerei beschäftigt. Schon im Alter von fünf Jahren stand ich für meine erste Theaterproduktion auf der Bühne und entfachte tosenden Applaus bei den anwesenden Zuschauern. Dadurch angespornt blieb ich für einige Jahre der Schauspielerei treu und durfte nach mehreren Theaterengagements auch einen ersten kleinen Traum Wirklichkeit werden lassen. Im zarten Alter von zwölf Jahren durfte ich das erste mal an einer Filmproduktion mitwirken. Wie herausfordern diese Art der Arbeit ist, lernte ich während der Produktionsphase deutlich kennen. Zwar machten mir die Dreharbeiten durchaus großen Spaß, jedoch war auch absehbar, dass es auf lange Zeit nicht die Form der Kunst sein würde, die für mich geschaffen ist.

Die Kraft der Musik

Also wechselte ich kurzerhand die Kunstform und versuchte mich fortan musikalisch fortzubilden. Durch gute Kontakte von meiner Mutter durfte ich bei tollen Klavierlehrern dieses tolle Instrument von Grund auf erlernen. Auch im Singen wurde ich unterrichtet – und zwar von meiner Mutter höchstpersönlich. Sie half mir, meinen Unterricht zu finanzieren und kaufte mir in jungen Jahren einen Flügel, indem sie in de besten Online Casino spielte. Sie tat dies jede Woche religiös, um einen Jackpot zu gewinnen, damit ich meine Träume verwirklichen kann. Ich habe das Gefühl, dass ich meiner Mutter viel für all die Opfer schulde, die sie deswegen für mich gebracht hat. Auch diese Art der Kunst konnte mich zwar kurzfristig begeistern, jedoch merkte ich auch hier schnell, dass ich nicht dauerhaft daran interessiert sein werde.

Malerei – Meine große Liebe

Durch Umwege bin ich schließlich bei der Malerei gelandet. Meine Zeichenlehrerin an der Schule erkannte mein Talent und förderte mich wo sie nur konnte. Nach dem Abitur entschloss ich mich deshalb auch ein Kunststudium zu absolvieren. Mittlerweile lebe ich als freischaffende Künstlerin und pendel zwischen Berlin,. Osnabrück und dem Rest der Welt.